140 Milliarden Euro für Aufrüstung, während das Ministerium für Umwelt, Klima, Naturschutz und nukleare Sicherheit nach Abzug der Kosten für die Atommülllagerung nur rund 1,2 Milliarden Euro bleiben.
Und auch der Klima- und Transformationsfonds schließt diese Lücke nicht. Er wird immer weiter zweckentfremdet, für Subventionen an Unternehmen missbraucht, Klimaanpassung wird dorthin verschoben, dabei sollte der Topf dafür da sein, ein immer weiteres Ansteigen der Temperaturen und klimabedingten Katastrophen zu verhindern.
Die Klimakrise lässt sich nicht wegsparen. Statt Milliarden in Aufrüstung und Subventionen ohne verbindliche Klimawirkung zu stecken, müssen wir in klimafreundliche Heizungen, energetische Sanierungen, erneuerbare Energien und einen sozial gerechten Umbau investieren.
Diese Politik ist nicht alternativlos. Organisieren wir uns gemeinsam, gegen Aufrüstung und Kürzungen, für Klimagerechtigkeit und eine lebenswerte Zukunft.





