Heute waren wir in Berlin beim Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht und gemeinsam mit über 8000 anderen auf der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration.
Am 15. Januar 1919 wurden sie in einer Umbruchsphase nach dem 1. Weltkrieg von rechten Freikorps unter Duldung der SPD ermordet, weil sie sich Krieg, Militarismus und sozialer Ungerechtigkeit standhaft widersetzten.
Ihr Tod steht bis heute für das Bündnis von staatlicher Macht und rechter Gewalt gegen eine linke, friedensorientierte Bewegung.
Im Rahmen der Erinnerung an die beiden kompromisslosen KämpferInnen für den Frieden verbinden wir ihr Vermächtnis mit unserem aktuellen Kampf gegen einen drohenden Weltkrieg, der durch Aufrüstung und die geplante Stationierung neuer Mittelstreckenraketen auch in Hessen in diesem Jahr wahrscheinlicher wird.
Die Linke Hessen steht heute für Frieden, soziale Sicherheit und internationale Solidarität.
Dabei ist eine historische Verankerung unabdingbar. Denn Erinnerung heißt Haltung, die Toten mahnen uns.
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#keinemittelstreckenraketen






