COP30

Während Merz den Weg für 350 Millionen Steuergelder für die Luftverkehrsindustrie frei gibt, und Umweltverbände aufdecken, dass über 1700 (!) fossile Lobbist*innen auf der Klimakonferenz ihr Unwesen treiben, habe ich mir Freitag erstmal die verschiedenen Orte angesehen. Die COP30 selbst hat verschiedene. In der blauen Zone präsentieren sich etwas die Länder, die einen mehr technologiefokussiert, die anderen mit viel grün.

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Auf dem Weg nach Brasilien

Am Flughafen auf dem Weg nach Brasilien. Seit dieser Woche haben die Verhandlungen bei der Klimakonferenz begonnen. Gestern haben indigene Aktivist*innen Zutritt und Mitsprache gefordert, denn für sie geht es bereits heute konkret um Lebensgrundlagen. Sie kämpfen damit nicht für sich, sondern uns alle. Denn Extremwetterereignisse nehmen auch hierzulande immer mehr zu. Es trifft vor allem jene, die am wenigsten zur Erderhitzung beitragen.

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UN-Klimakonferenz- COP30 in Brasilien

Gerade findet der UN-Klimakonferenz- COP30 – in Brasilien statt!

Während die Staats- und Regierungschefs der Welt über die Zukunft unseres Planeten diskutieren, ist es an der Zeit, sie daran zu erinnern, was echte Klimagerechtigkeit bedeutet.

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Konzernlobby vs Klima

Eine Klimakonferenz, bei der Ölkonzerne mit am Tisch sitzen – das ist, als würde der Brandstifter den Feuerwehrplan schreiben.
Während Shell & Co. weiter Milliarden mit der Zerstörung unseres Planeten verdienen, werden Klimaaktivist*innen kriminalisiert und indigene Gemeinschaften vertrieben.

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Fünf Forderungen für Klimagerechtigkeit

Heute beginnen die Verhandlungen auf der Klimakonferenz. Die Klimakrise verschärft sich weiter global – und diejenigen, die am wenigsten dazu beigetragen haben, zahlen den höchsten Preis. Deutschland gehört historisch zu den größten CO₂-Verursachern, profitiert bis heute von kolonialen Strukturen und setzt trotzdem auf Scheinlösungen wie Emissionshandel statt echter Verantwortung.

Die Linke hat deshalb einen Antrag in den Bundestag eingebracht, der klar macht: Klimapolitik ist eine Gerechtigkeits- und Klassenfrage – und ohne globale Solidarität wird es keinen wirksamen Klimaschutz geben.

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Weltklimakonferenz

Ab nächster Woche sind wir bei der Klimakonferenz dabei, treffen Kämpfer*innen für Klimagerechtigkeit aus der ganzen Welt und haben ein genaues Auge auf die COP30 und was Regierungen dort behandeln und wie Lobbyist*innen versuchen Einfluß zu nehmen. Denn eins ist klar: Die Klimakrise ist eine Klassenfrage: Während Konzerne Profite machen, zahlen die Menschen im Globalen Süden den Preis. Ihre Stimmen müssen endlich ins Zentrum der Entscheidungen – für echte Klimagerechtigkeit und eine sozial-ökologische Wende. Das Kapital wird uns weiter für kurzfristige Gewinne bekämpfen. Aber der Widerstand wird weiter gehen, weil er notwendig ist, weil es schon heute für die am meisten Betroffenen ums Überleben geht.

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