Wärmewoche Nordhessen

Letzte Woche waren wir in Nordhessen rund um das Thema Wärme unterwegs. Denn Wärme geht uns alle an. Für diese Woche sind Eckpunkte des GEG angekündigt und die Gerüchte klingen nicht gut. In Nordhessen haben wir uns in verschiedenen Runden ausgetauscht mit Verbänden, mit Beschäftigten, mit Mieter:innen, mit Aktiven der Mietenkampagne, wir hatten Kneipenquiz und fachlichen Austausch, waren in Korbach, Hessisch Lichtenau, Witzenhausen und Treysa.

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Mieter*innenschutz und Wärme-Contracting

Wir laden euch herzlich zu einem Austausch zum Mieter*innenschutz & Wärme-Contracting ein. Anfang Dezember haben wir mit einem Fachgespräch den parlamentarischen Auftakt des Themas im Bundestag markiert. Jetzt seid ihr am Zug! Wir wollen mit euch, den Akteur*innen der Miet- und Wärmebewegung, diskutieren, wie wir konkrete Arbeit vor Ort mit parlamentarischen Initiativen verknüpfen können. Wir freuen uns auf euch!

SAVE THE DATE: 14.01.2026 – 19 Uhr online

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Wärme darf kein Luxus sein!

Über 5 Millionen Menschen frieren in ihren eigenen vier Wänden, weil Heizen unbezahlbar geworden ist. Statt ihnen zu helfen, schützt die Bundesregierung lieber die Profite der Konzerne.

Wir fordern: bezahlbare, erneuerbare Wärme für alle. Denn: Heizen ist ein Menschenrecht!

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Fachgespräch Wärme-Contracting

Am 03.Dezember hat Violetta Bock für die Linksfraktion im Bundestag ein Fachgespräch zum Thema Wärme-Contracting ausgerichtet. Wärme-Contracting ist ein Geschäftsmodell, bei dem Vermieter den Betrieb und Instandhaltung ihrer Heizungsanlage auslagern. Die daraus folgenden Forderungen des Wärmelieferanten kann der Vermieter dann zu 100 Prozent an die Mieter weitergeben. In manchen Fällen zahlt der Contractor zusätzlich mehrere hundert Euro monatliche Pacht für den Heizungskeller.

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Wärme-Contracting

Wie schützen wir Mieter*innen besser vor steigenden Kosten beim Wärme-Contracting?
Vor genau einer Woche haben wir Expert*innen in den Bundestag eingeladen: von der Verbraucherzentrale, dem Deutschen Mieterbund und dem Berliner Mieterverein. Gemeinsam haben wir konkrete Verbesserungsvorschläge diskutiert – für mehr Transparenz, klare Regeln und echten Schutz vor Kostenfallen.

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