Stadtplanung für das Leben

Im Kasseler Stadtteil Rothenditmold wurde das alte Henschel-Gelände an eine Investmentgesellschaft verkauft. Die neuen Pläne für das Gelände bedeuten einen massiven Anstieg an Personen- und Schwerlastverkehr in Rothenditmold, eine neue LKW-Einfahrt direkt gegenüber dem Mehrgenerationenhospiz und Verlust von Raum, der aktuell Künstler:innen, Kindern und Jugendlichen zur Verfügung steht.

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Proteste gegen die Pläne zum Henschelareal

Wir beteiligen wir uns an den Protesten gegen die aktuellen Pläne zum Henschelareal und fordern: Stoppt die Militarisierung unserer Stadt! Keine weiteren Flächen für KNDS auf dem Henschelareal. Keine Lkw-Einfahrt gegenüber dem Hospiz. Anwohner:innen müssen vor Verkehr, Lärm und im Katastrophenfall geschützt werden. Kultur vor Ort erhalten! Stadtplanung muss sich an lokalen Bedürfnissen orientieren und nicht an den Profitinteressen großer (Rüstungs-)unternehmen und Investor:innen! @dielinkehessen

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Henschelareal friedlich nutzen

Kommt am Montag zur Demo für die friedliche Nutzung des Henschelareals! 14 Uhr ab Brandaustraße, Rothenditmold. Und danach zur StaVo-Sitzung (ab 16 Uhr im Rathaus)… ✊🏼

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Henschelareal in Rothenditmold

Unsere Kritik an den Bebauungsplänen für das Henschelareal bleibt leider aktuell: Auf der Infoveranstaltung am 9. Juni würde deutlich, dass zum Ärger vieler Anwohner:innen der Verkehr und Lärm auf der Wolfhager Straße weiter zunehmen wird, das Rüstungsunternehmen KNDS expandiert (mit Büroräumen, Lagerflächen, einem Parkhaus und wahrscheinlich auch eher Mensa) auf die Fläche, an der LKW-Zufahrt über die Brandaustraße wird – trotz massiver Kritik vom @heilhauskassel festgehalten …

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Henschel-Areal was nun?

Mehr Rüstung im Stadtteil oder Wohnraum? Tram oder mehr LKW-Verkehr? Beteiligung im Sinn von Mitsprache oder Simulation? Spielwiese für Kinder oder Investoren?

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