Kunst statt Kriegsproduktion

Die Stadtverordneten KATHARINA JUNG UND VIOLETTA BOCK tauschten sich auf dem Henschel-Areal mit dem Co-Vorsitzenden des Netzwerks Hammerschmiede, TOBIAS BÖHM aus. ─ Bis zu 250 % MIETERHÖHUNGEN haben die Künstler*innen auf dem Henschel-Areal zur Zeit zu stämmen! Das ist der Niedergang von Kunst und Kultur auf dem Henschel-Gelände! Die Kasseler Linksfraktion steht fest an der Seite der Künstler*innen. Sie stellt auf der Stavo-Sitzung am 2. Nov. 2026 einen Antrag, der den Magistrat beauftragt, sich u. a. verbindlich für den Erhalt von bezahlbaren Mieten einzusetzen.

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Nimm Stellung!

📣 Jetzt beim Henschel-Areal einmischen!
Noch ist der Bebauungsplan V/20 „Henschel-Areal“ nicht beschlossen. Bis einschließlich 2. Oktober 2026 können alle Bürger*innen eine Stellungnahme einreichen.
Wir wollen, dass das historische Gelände den Menschen in Rothenditmold und der ganzen Stadt zugutekommt: mit bezahlbarem Wohnraum, Grünflächen, Kultur, sozialer Infrastruktur und lokalem Gewerbe – statt mit zusätzlichen Flächen für die Rüstungsindustrie, mehr Lärm und mehr LKW-Verkehr.

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Henschel Areal: Jetzt Stellung nehmen!

📣 Wie soll das Henschel-Areal künftig genutzt werden?

Bis zum 2. Oktober 2026 können wir Stellung zum Entwurf des Bebauungsplans nehmen. Doch was genau ist geplant? Welche Kritik gibt es – und wie schreibt man eigentlich eine Stellungnahme?

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Rote Karte für Ex-Jamaika

ROTHENDITMOLD PROTESTIERT gegen den aktuellen Bebauungsplan, der eine Ausweitung der Flächennutzung auf dem Henschel-Areal durch den Rüstungskonzern KNDS vorsieht, vor allem aber eine LKW-Einfahrt direkt gegenüber dem Hospiz des Heilhauses beinhaltet.

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Stadtplanung für das Leben

Im Kasseler Stadtteil Rothenditmold wurde das alte Henschel-Gelände an eine Investmentgesellschaft verkauft. Die neuen Pläne für das Gelände bedeuten einen massiven Anstieg an Personen- und Schwerlastverkehr in Rothenditmold, eine neue LKW-Einfahrt direkt gegenüber dem Mehrgenerationenhospiz und Verlust von Raum, der aktuell Künstler:innen, Kindern und Jugendlichen zur Verfügung steht.

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Proteste gegen die Pläne zum Henschelareal

Wir beteiligen wir uns an den Protesten gegen die aktuellen Pläne zum Henschelareal und fordern: Stoppt die Militarisierung unserer Stadt! Keine weiteren Flächen für KNDS auf dem Henschelareal. Keine Lkw-Einfahrt gegenüber dem Hospiz. Anwohner:innen müssen vor Verkehr, Lärm und im Katastrophenfall geschützt werden. Kultur vor Ort erhalten! Stadtplanung muss sich an lokalen Bedürfnissen orientieren und nicht an den Profitinteressen großer (Rüstungs-)unternehmen und Investor:innen! @dielinkehessen

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Henschelareal friedlich nutzen

Kommt am Montag zur Demo für die friedliche Nutzung des Henschelareals! 14 Uhr ab Brandaustraße, Rothenditmold. Und danach zur StaVo-Sitzung (ab 16 Uhr im Rathaus)… ✊🏼

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Henschelareal in Rothenditmold

Unsere Kritik an den Bebauungsplänen für das Henschelareal bleibt leider aktuell: Auf der Infoveranstaltung am 9. Juni würde deutlich, dass zum Ärger vieler Anwohner:innen der Verkehr und Lärm auf der Wolfhager Straße weiter zunehmen wird, das Rüstungsunternehmen KNDS expandiert (mit Büroräumen, Lagerflächen, einem Parkhaus und wahrscheinlich auch eher Mensa) auf die Fläche, an der LKW-Zufahrt über die Brandaustraße wird – trotz massiver Kritik vom @heilhauskassel festgehalten …

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Henschel-Areal was nun?

Mehr Rüstung im Stadtteil oder Wohnraum? Tram oder mehr LKW-Verkehr? Beteiligung im Sinn von Mitsprache oder Simulation? Spielwiese für Kinder oder Investoren?

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